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Das Milieu macht's: Coronaviren mögen es nicht basisch

Infotext von: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200529_OTS0115/das-milieu-machts-coronaviren-moegen-es-nicht-basisch

Wissenschaft weist den Einfluss des pH-Werts auf die Virenaktivität nach

Ismaning (OTS) - Gibt es einen Schutzmechanismus gegen Infektionsrisiken? Diese Frage bewegt Menschen rund um den Globus besonders derzeit aufgrund der Corona-Pandemie. Noch weiß man zu wenig über das neue SARS CoV-2-Virus und die von ihm erzeugte Covid-19-Erkrankung, die bei einigen Betroffenen einen gravierenden, die Lunge schädigenden oder gar tödlichen Verlauf nimmt. Wissenschaftler arbeiten fieberhaft an der Erforschung von Arzneimitteln und einem Impfstoff, der das Virus in Schach halten kann. Parallel beschäftigen sich Experten mit der Frage, wie sich das menschliche Immunsystem so programmieren bzw. beeinflussen lässt, dass der Eigenschutz gegen Coronaviren hocheffektiv arbeitet. Hoffnung kommt aus dem Bereich der Ernährungswissenschaft. Prof. Jürgen Vormann vom IPEV (Institut für Prävention und Ernährung) klärt auf.

Einfluss des sauren pH-Werts auf die Immunreaktion

Weltweit kommen derzeit Menschen mit dem Coronavirus in Kontakt. Viele infizieren sich, doch bei weitem

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nicht alle erkranken; und wenn die Erkrankung ausbricht, sind die Verläufe sehr unterschiedlich. Für ältere Menschen scheint das Risiko wesentlich größer zu sein als für junge, und auch einige chronische Vorerkrankungen steigern die Infektions- und Erkrankungsgefährdung deutlich. Für Experten wie Prof. Dr. Jürgen Vormann (IPEV, Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning) liegt auf der Hand, dass das Potenzial des körpereigenen Immunsystems ein entscheidender Faktor bei der Bewältigung der Virusattacke ist. Ernährungswissenschaftler Prof. Vormann, der über Jahre medizinische Grundlagenforschung am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin betrieben hat, und heute anerkannter Experte für die Pathophysiologie von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sowie des Säure-Basen-Haushalts ist, hat sich mit dem Zusammenhang zwischen Coronavirus und der spezifischen Immunantwort des Körpers befasst. Seine Erkenntnisse geben Anlass zur Hoffnung


Prof. Vormann: "Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine Azidose, also eine sehr hohe Säurebelastung, eine Corona-Infektion gleich zweifach begünstigt. Zum einen über die unmittelbare Belastung des Immunsystems, zum anderen, weil der saure pH-Wert in den Zellen die Virenvermehrung fördert. Hier können wir sofort ansetzen."


Wissen aktuell: Corona-Viren reagieren "verschnupft" auf pH-Wert-Veränderungen


Die bekannte Eintrittspforte für Coronaviren ist der Nase-Mund-Rachen-Raum. Um eine Körperzelle zu infizieren, müssen die wie Widerhaken anmutenden Rezeptoren des Virus an die Rezeptoren einer Wirtszelle andocken, eindringen und mit ihr verschmelzen. Ob das Eindringen gelingt, wird im Fall des Coronavirus' wesentlich von der umgebenden Säurekonzentration bestimmt. Bewegt sich der pH-Wert auf einem Coronaviren-freundlichen, sauren Niveau, ist das Infektionsrisiko hoch, liegt der pH-Wert im basischen Bereich, werden die Viren hingegen weitgehend infektionsunfähig.


Noch etwas spricht für den großen Einfluss des Säure-Basen-Haushalts auf das Risiko, an Covid-19 zu erkranken: Das Virus hat das Bestreben, sich in der Wirtszelle zu vermehren. Wird der pH-Wert vom sauren in den basischen Bereich angehoben, gelingt das nicht. Im Gegenteil: Im basischen Milieu der Wirtszelle stirbt das Coronavirus ab.


Prof. Vormann: "Es ist faszinierend. Wird der pH-Wert innerhalb einer Zelle vom sauren in den basischen Bereich angehoben, wird das Virus irreversibel inaktiviert und überlebt nur noch Minuten. Wir haben hier einen Hebel gegen Coronaviren, der sich im biologischen Stoffwechsel des menschlichen Körpers recht einfach etablieren lässt."


Zwei wissenschaftlich begründete Schlussfolgerungen lassen sich aus der Analyse ableiten:


  • Ein basischer pH-Wert von über 7 unterstützt das Immunsystem bei der Abwehr von Coronavirus-Infektionen.
  • Selbst nach einer Coronavirus-Infektion kann eine schnelle Veränderung des intrazellulären pH-Werts auf ein basisches Niveau dazu beitragen, die Virenvermehrung zu verhindern.


Was bedeuten diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Schutz vor Corona-Viren? Viele Menschen haben einen gestörten Säure-Basen-Haushalt, die meisten unwissentlich. Mit der meist ernährungsbedingten Übersäuerung - also der Veränderung des innerkörperlichen pH-Werts in einen niedrigen sauren Bereich - kommt der Stoffwechsel in jungen Jahren noch ganz gut klar. Oft treten in der zweiten Lebenshälfte Symptome wie Antriebsschwäche, rasches Ermüden, Appetitlosigkeit, Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Hautprobleme auf. Weiterführende Informationen zum Säure-Basen-Haushalt und dem Stoffwechsel sind zum Beispiel über www.saeure-basen-ratgeber.de zu erhalten.


Prof. Vormann: "Meine Empfehlung für einen aktiven Immunschutz gegen Coronaviren ist, entweder über eine entsprechende Ernährung oder aber über schnell effektive Basenpräparate, die es in jeder Apotheke gibt, dem Virus sein Wohlfühl-Milieu zu nehmen. Idealerweise natürlich schon prophylaktisch."


Für ein gut funktionierendes Immunsystem sollte jeder Mensch bestrebt sein, den Säure-Basen-Haushalt im basischen Milieu zu halten. Über die Ernährung lässt sich das erreichen, wenn mindestens die Hälfte der täglichen Nahrungsmittel basisch ist. Dazu zählen beispielsweise Obst, Gemüse und Salat, wobei viele sauer empfundene Speisen wie etwa Zitronen, Trauben, Äpfel und Essig tatsächlich reichlich basische Mineralstoffe liefern und daher Basenbildnern sind. Säurebildner wie Wurst, Fleisch, Fisch, Getreide und Milchprodukte sollten hingegen reduziert werden. Eine basische Ernährung unterstützt die Gesundheit. In Corona-Zeiten gilt das mehr denn je.


Informationen über Prof. Vormann:


Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann, Jahrgang 1953, betrieb nach dem Studium der Ernährungswissenschaft mehrere Jahre lang medizinische Grundlagenforschung am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin.


Er ist Gründer und Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning bei München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Biochemie und Pathophysiologie von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sowie der Säure-Basen-Haushalt.


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Ein interessanter Bricht ...

Quelle:

https://www.fr.de/wissen/corona-covid19-coronavirus-spike-protein-lungen-atemwege-gefaesse-erkrankung-90487114.html


Bisher wurde das Spike-Protein des Coronavirus vor allem mit der besonderen Ansteckungsgefahr von Sars-Cov-2 in Verbindung gebracht. Jetzt zeigt eine neue Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Circulation Research, wie das Sars-Cov-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Über diesen Vorgang besteht bereits ein wachsender Konsens unter Wissenschaftler:innen. Doch wie genau das geschieht, war bisher nicht bekannt. Ebenso haben Forschende, die andere Coronaviren untersuchten, schon lange vermutet, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, aber dies ist das erste Mal, dass der Prozess dokumentiert wurde.

Corona-Entdeckung: Covid-19 doch keine Atemwegserkrankung

In ihrer Studie fanden die Forschenden zudem heraus, dass Covid-19 nicht wie bisher angenommen

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eine Atemwegserkrankung ist: „Viele Leute denken, dass es sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung“, sagt Uri Manor, einer der Autoren der Studie, in einer Pressemitteilung des Salk-Institutes. Das könne erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben oder Komplikationen in anderen Teilen des Körpers, so Manor: „Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben.“

Dieser Entdeckung in den Blutgefäßen gingen die Forschenden in ihrer Studie weiter nach. Dazu erzeugten sie ein „Pseudovirus“, das von der klassischen Krone der Spike-Proteine von Sars-Cov-2 umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Dieser Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells. Dies beweist, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Forschenden. Die Gewebeproben zeigten zudem Entzündungen in den Endothelzellen, die die Innenseite der Blutgefäße auskleiden.

Entdeckung zu Covid-19: Das gefährliche Spike-Protein schädigt Gefäßsystem

Das Team wiederholte diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen dem Spike-Protein aus. Dabei kam heraus, dass das Spike-Protein die Zellen durch eine Bindung von ACE2 schädigte. Das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) wird hauptsächlich von Zellen der Lunge produziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittsstelle für das Virus dienen kann. Die Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, die Energie für die Zellen erzeugen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden.

Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem Sars-Cov-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind.

Corona-Forschung – Weitere Studien sollen folgen

„Wenn man die Replikationsfähigkeiten des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der jetzt dank Covid bekannt ist“, erklärt Manor. „Weitere Studien mit mutierten Spike-Proteinen werden auch neue Erkenntnisse über die Infektiosität und Schwere der mutierten Sars-Cov-2-Viren liefern.“

Als Nächstes wollen die Forschenden den Mechanismus genauer unter die Lupe nehmen, durch den das gestörte ACE2-Protein die Mitochondrien schädigt und sie dazu bringt, ihre Form zu verändern. (Anna Charlotte Groos)

Zwei mRNA-Impfstoffe und ein Vektorimpfstoff stehen bei der Corona-Impfung aktuell weltweit hoch im Kurs.

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